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left action - linksradikale Gruppen in  Leipzig - Termine aus Leipzig
 

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Inhalt

weitere Infos & organisierende Gruppe

09.12.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung


13:00 Uhr

Leipzig
Die ganze Bäckerei
Josephstr. 12
Der Kampf gegen den Google-Campus und (Tech-)Herrschaft

[english below]

13:00 Mitbring-Brunch
14:00 Vortrag + Diskussion

Google wollte in Berlin einen Start-Up-Campus eröffnen.
Herrschaftsstrukturen verändern sich, weiten sich aus und dringen in alle Bereiche des Lebens ein. Was macht dieser technologische Angriff?
Außerdem erste Reflektionen über den informellen Kampf gegen den verhinderten Google-Campus Kreuzberg.
Danach Diskussion: Wie technologische Herrschaftsstrukturen angreifen anhand eines konkreten Projektes wie dem Google-Campus? Was sind geeignete Methoden und Ziele?

Google wanted to establish a Start-up-campus in Berlin.
Domination structures are changing, expanding and invading all areas of life. What is this technological attack doing? Apart from that, first reflections about the informal fight against the prevented Google Campus Kreuzberg.
After that, discussion: How to attack structures of domination focussing a concrete project like the Google Campus?
What are suitable methods and aims?
a-cafe(at)riseup.net
11.12.2018 - 11.12.2018
Info-Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
Bibliothek Albertina
Beethovenstraße 6, Gruppenarbeitsraum D
Einladung zum Offenen Treffen der Tierbefreier*innen Leipzig

Du willst in der Tierbefreiungsbewegung aktiv werden, weißt aber nicht wie?
Dann komm doch am 11.12. zum Offenen Treffen der Tierbefreier*innen Leipzig.
Hier erfährst du etwas über unsere Arbeitsschwerpunkte, Aktionen und wie du dich engagieren kannst.

Ort: Albertina, Beethovenstraße 6, Gruppenarbeitsraum D
Uhrzeit: 18 Uhr

Wir freuen uns auf dich!
tierbefreier*innen Leipzig

tbleipzig.blogsport.eu/

24.01.2019
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Dresdner59
Dresdner Str. 59
War da was? Auswirkungen des Kolonialismus in Namibia

Das im südlichen Afrika gelegene Namibia kennen viele als Reiseziel für sonnenhungrige Safaritouristen. Den wenigsten ist bewusst, dass das subsaharische Land zwischen 1884 und 1915/19 deutsche Kolonie und im Zuge dessen grausamer Schauplatz für den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts war. Der Vortrag begibt sich auf die Spuren der deutschen Kolonialzeit in Namibia, die sich heute nicht nur anhand deutscher Straßennamen, deutschem Warensortiment und deutscher Kolonialarchitektur zeigen, sondern vor allem in gesellschaftlichen Konflikten sichtbar werden. Dabei sind die deutliche Ungleichverteilung des kommerziell nutzbaren Landes und des volkswirtschaftlichen Jahreseinkommens nur zwei der vielen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft, deren bis in die Gegenwart reichende Auswirkung auf die namibische Gesellschaft im Vortrag der Historikerin Kathleen Rahn thematisiert wird.
AG Postkolonial (Engagierte Wissenschaft e.V.)

leipzig-postkolonial.de/

30.01.2019
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Conne Island
Koburger Str.3
Mütterimagines, Mückenstiche und die selbstverschuldete Unmündigkeit der Frau
Zum Zusammenhang von einseitiger Ideologiekritik und antifeministischer Regression


Eine Befindlichkeit vorab: Die Welt geht unter, und wir diskutieren den Frauenhass von Magnus Klaue und Thomas Maul. Aber da wir an der Notwendigkeit einer linken, feministischen Gesellschaftskritik festhalten und das Conne Island als zentralen Veranstaltungsort der Leipziger Linken nicht unkommentiert diesem offenen Antifeminismus überlassen wollen, diskutieren wir heute Abend über Magnus Klaue und Thomas Maul.
Innerhalb des letzten Jahres haben die beiden Bahamas-Autoren in ihren Artikeln und Vorträgen im Conne Island eindrucksvoll vorgeführt, wie weit die antifeministische Regression einiger antideutscher Theoretiker fortgeschritten ist: Kritik heißt bei ihnen mittlerweile, Feministinnen als „brutal verdummt“ zu verunglimpfen. Kaum des Lesens und Schreibens mächtig und unabgelöst von ihren Müttern, seien sie so unwillens wie unfähig, „Männer, sei es sexuell oder gar intellektuell, zu befriedigen“. Dass Feministinnen sich und ihren antideutschen Kritikern diese Befriedigung versagen, beklagen ideologiekritische Pamphlete, die mit einer Analyse des kapitalistisch-patriarchalen Istzustands nicht viel zu tun haben.
Der Vortrag soll erhellen, wie sich – während Nazis, Islamisten und die Klimakatastrophe auf dem Vormarsch sind – die krisenhafte Verfasstheit des männlichen Subjekts auch in den autoritären Auswüchsen antideutscher Kritik zeigt. Wir fordern eine Ideologiekritik, die sich nicht für die Rundumschläge gekränkter Theoretikermännlichkeit eignet, sondern Ideologien in Beziehung zu den Verhältnissen setzt, die sie hervorbringen. Weder Islamkritik noch die Kritik am Queerfeminismus darf den Mäulern und Klauen antideutscher Antifeministen überlassen werden. Denn die haben immer noch nicht verstanden, dass das bürgerliche Subjekt, das sich wesentlich über kapitalistische Sphärentrennung und damit die Abspaltung von Weiblichkeit und Reproduktion konstituiert, nicht das Sehnsuchtsziel einer feministischen Gesellschaftskritik sein kann. Der Vortrag plädiert dafür, antideutschen Antifeministen zukünftig lieber den Felsenkeller oder das Haus Auensee als Vortragsort anzuempfehlen und sich einem materialistischen Feminismus als adäquater Gesellschaftsanalyse zu widmen.
Ein Vortrag der Feministischen Intervention

28.02.2019
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Linxxnet
Brandstr. 15
Leichen im Keller. Human Remains aus kolonialen Kontexten

Im Zuge des 2010 gegründeten „Human Remains Project“ der Charité wurden sterbliche Überreste aus anthropologischen Sammlungen in Deutschland an Namibia (2011, 2014), Australien (2013, 2014) und Paraguay (2012) zurückgegeben; für 2018 war eine weitere Rückgabe nach Namibia geplant. Müssen menschliche Überreste aus kolonialen Kontexten immer an ihren Ursprungsort zurückgeführt werden? Oder sollten diese der Forschung zur Verfügung gestellt werden? Wer entscheidet, ob es sich um einen „Unrechtskontext“ handelt, der zu einer ethisch begründeten Repatriierung der Human Remains in das Herkunftsland führen kann? Diesen aktuell zunehmend in der Öffentlichkeit diskutierten Fragen nähert sich die Historikerin Kathleen Rahn in ihrem Vortrag an. Neben einem Überblick zur Geschichte des Sammelns menschlicher Überreste in Deutschland und Europa werden rechtliche und ethische Grundsätze des Umgangs mit Human Remains für Museen und Sammlungen vorgestellt.
AG Postkolonial (Engagierte Wissenschaft e.V.)

leipzig-postkolonial.de/

7.12.2018

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